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Meine Gäste

In all diesen Jahren haben uns zahlreiche Freunde jeglichen Alters und jeglicher Herkunft besucht. Alle sind sie begeistert gewesen von der Ruhe und der trotzdem zentralen Lage unseres Hauses, von seiner Ausstrahlung, von der Landschaft, von den vielfältigen Eindrücken sowie der Ursprünglichkeit und Fülle dieser Gegend, kurz von der toskanischen Kultur.

Lesen Sie ein paar authentische Kommentare von MieterInnen, Kursteilnehmenden, OlivenpflückerInnen:


"Wir schlürfen selbstgeles'nen Wein
und schmausen honigsüsse Feigen.
Der Himmel hängt hier voller Geigen,
zufriedener könnt's gar nicht sein.
Wär Gott so klug, wie manche sagen,
hätt' er die Franzen längst verlassen,
um mit unsäglichem Behagen
in der Toscana Fuss zu fassen."
Yvonne und Ruedi Hauser, Uttigen

"Sonnenuntergang hinter Siena. Ein Glas Nobile di Montepulciano unter Olivenbäumen. Ein lauer Wind in den Eichen. Geheimnisvolles Knacken im Wald. Ist es ein Reh, ein Hase, ein Stachelschwein oder gar eine Wildsau? In der Nacht unzählige Sterne. Das ist Le Capanne!"
Hannes und Katharina Joos, Uetendorf

«Das Haus ist umringt von Olivenbäumen, dies sollte unser Arbeitsfeld für die nächsten paar Tage sein. Unter den Bäumen legt man riesige Netze aus. Die Oliven werden alle von Hand gepflückt. Es ist eine wunderschöne Arbeit mitten in der Natur, man kann seinen Gedanken nachgehen oder die Geselligkeit pflegen. Am Abend stellt sich eine zufriedene Müdigkeit ein, zudem kann man jetzt sein Tagewerk betrachten: Stapel mit Körben voller Oliven!
Wir durften nach der Ernte mit in die Presse gehen und haben kennen gelernt, wie Olivenöl hergestellt wird. Durch diese Eindrücke habe ich einen ganz anderen Bezug zum Olivenöl erhalten: der Genuss und Verzehr ist bewusster geworden, weil wir die ganzen Produktionsschritte miterleben konnten. Ich habe die Zeit während der Olivenernte sehr genossen und empfehle allen, so einen Event mal mitzumachen!
Ursula Strahm, Uetendorf


«Alles begann während einer gemütlichen Abendrunde auf der Terrasse von Le Capanne, im Frühsommer vor neun Jahren, mit Athos’ Frage nach Helfern für die Olivenernte. Aus dem spontanen «ja selbstverständlich» ist mittlerweile ein jährliches Ritual geworden. Ein paar Mal ganz alleine, dann wiederum mit einem Freund, meiner Tochter oder gar zusammen mit einem ganzen «Frauenclub» geniesse ich seither regelmässig die Tage in den Olivenbäumen.

Welche Rosen blühen noch? Hat’s noch Trauben in der Pergola? Wie viel Arbeit wartet auf mich und muss ich schon heizen? Dies sind Jahr für Jahr die Willkommensfragen in «Le Capanne». Dann am Montagmorgen das grosse «Hallo» von  Athos und Luciano, wenn wir die Arbeit organisieren und mit der Ernte beginnen. Oft arbeite ich stundenlang ganz allein und geniesse dabei das Rauschen der Blätter in den Bäumen und die sagenhafte Ruhe. Hie und da ein Tierschrei und in weiter Ferne ganz schwache Zivilisationsgeräusche. Das ist Meditation für mich.

Zur Abwechslung führe ich trotz unseren beidseits bescheidenen fremdsprachlichen Kenntnissen «tief schürfende» Gespräche mit den italienischen Freunden. Am späteren Nachmittag besuche ich dann jeweils Federica in der Cooperativa di Trequanda, damit ich meine Lieblingsweine degustieren und aussuchen kann. Zur Wochenmitte leiste ich mir eine Biketour, wenn es die Hunde unterwegs zulassen, oder eine kulturelle Exkursion, wenn es regnet und kalt ist. Ein Risotto mit selbst gefunden Marronen- oder Butterröhrlingen und viel Ghirlandaia (vino bianco di Trequanda) ist nur einer der üblichen kulinarischen Hochgenüsse, die ich mir gönne.»
Peter Bühlmann, Hünibach